Newsletter vom 10.07.2014

NEWSLETTER / 10.07.2014

Sehr geehrte Damen und Herren

Am 1. Juni hat softline intra AG die AOC-Kunden der Firma Addon GmbH übernommen. Wir begrüssen diese ganz herzlich und stellen unseren Mitarbeiter Sergio Meier vor, der neu für AOC Enterprise zuständig ist.

AOC Enterprise & Interview mit Sergio Meier

Sergio Meier ist der neue Mann, wenn es um die betriebswirtschaftliche Lösung AOC Enterprise geht. Wir haben ihn interviewt und Interessantes über seine Person erfahren. Um den Anwendern von AOC Enterprise ein noch effizienteres Arbeiten zu ermöglichen, ergänzen wir unsere Newsletters ab sofort mit einem AOC-User-Tipp. Heute heisst der Artikel «User-Tipp AOC: Auswahl in Kombinationsfeldern».

Portrait_Sergio_20140710_thMichael Thoma: Was gab damals den Ausschlag, dass du Programmierer geworden bist?

Sergio Meier: Ich habe es schon immer geliebt, an Geräten rumzudrücken und hatte Freude an Technik. Bei der Bank habe ich später eine KV-Lehre absolviert, wollte jedoch schon immer in die Informatik. Mein damaliger Chef hat mir ein paar Sachen gezeigt und ermunterte mich, einen Informatiker-Lehrgang zu absolvieren.

M.T: Die Computer-Branche bietet ja so viele verschiedene Bereiche wie Software, Hardware, Netzwerk, Support. Deckten sich die in der Schule vermittelten Inhalte mit dem, was du wissen wolltest und auch gebrauchen konntest?

S.M: Im 10-monatigen Applikationsentwickler-Lehrgang, welchen ich besuchte, haben wir in erster Linie Programmiersprachen gelernt, Hardware war kaum ein Thema. Privat habe ich schon ab und zu an meinen Computern «herumgebastelt» und schnell gemerkt, diesen Job überlasse ich lieber den Profis :-).

M.T: Ist es für einen Programmierer nicht sehr anspruchsvoll, im Fachgebiet des Kunden zu Recht zu kommen? Denn bevor man zu programmieren beginnt, muss man ja verstehen, wovon der Kunde spricht.

S.M: Es gilt, die Fachbegriffe des Kunden in die eigene Sprache zu übersetzen, damit ich verstehe, was er meint. Und für den Kunden ist wichtig, dass ich seine Sprache spreche.

M.T: Hast du in deinem Leben schon einmal die geplante Richtung komplett verlassen und etwas völlig anderes gemacht?

S.M: In meinem Leben war ich schon in vielen verschiedenen Bereichen tätig. Früh packte mich das Reisefieber, deshalb war für mich eine lange Zeit Arbeit nur Mittel zum Zweck, um die nächste Reise anpacken zu können. Ich möchte nicht einen Weg gehen und sagen, das ist genau mein Weg. Ich bin flexibel und jederzeit bereit, die Richtung zu ändern.

Irgendwann – und das ist mein Traum – möchte ich Kindergärtner oder Kinderbetreuer sein. Es gibt mir so viel Energie mit Kindern zu spielen und sie lachen zu sehen. Kinder haben etwas so Reines und Ehrliches. Sie sind einfach ein Geschenk.

M.T: Programmieren und Kinderbetreuung sind schon mal zwei ganz verschiedene Gebiete. Gibt es noch etwas anderes, das du dir als Tätigkeit vorstellen könntest?

S.M: Klar, Reiseführer! Wenn ich die Gelegenheit bekäme, mit dem Schreiben von Reiseberichten Geld zu verdienen, würde ich dies lieber schon heute als erst morgen machen. Reisen ist mein grosses Hobby, meine grosse Leidenschaft, mein Leben. Das Reisefieber wird mich nie verlassen.

M.T: Wie reist du denn am liebsten?

S.M: Das Tollste waren die Reisen durch Australien mit einem kleinen Bus, wo wir immer mobil waren und übernachten konnten, wo es uns am besten gefallen hat, ob am Strand, im Outback, zwischen riesigen Kauri-Trees oder auch bei eben erst kennengelernten Australiern. Es war einfach herrlich!

Irgendwo in der Natur zu schlafen und am Morgen mit Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher aufzuwachen ist für mich das Grösste. Leben in einem kleinen Bus habe ich immer geliebt.

M.T: Du bist neu Ansprechperson für unsere Software AOC-Enterprise. Welches ist für dich die grösste Herausforderung?

S.M: Ich sehe das Ganze im Moment aus der Sicht des Anwenders. Da gibt es durchaus Verbesserungspotential, indem der Benutzer intuitiver durch das Programm geführt werden muss. Auch möchte ich das Programm benutzerfreundlicher machen und die Performance verbessern.

M.T: Wenn du am Abend nach Hause kommst, setzt du dich dann nochmals an den Bildschirm?

S.M: Ja, zuhause programmiere ich vor allem VB.Net. Ich habe mir jene Kontrollbibliothek installiert, die auch AOC-Enterprise verwendet. Über diese freue ich mich wie ein Kind, das ein ganzes Zimmer voller Spielzeuge geschenkt bekommt. 🙂

Am Wochenende jedoch fahre ich gerne runter und geniesse die Natur mit meiner Freundin und entspanne so richtig.

User-Tipp AOC: Auswahl in Kombinationsfeldern

Newsletter_AOC_KombFeld_Auswahl_20140703_thKombinationsfelder – das sind Felder, die mehrere Begriffe als Auswahl anbieten – können geöffnet werden, indem man irgendwo ins Feld klickt.
Es ist also nicht mehr notwendig, genau auf den Pfeil rechts zu klicken. Zudem klappt jetzt nach dem Klicken ein Dropdown-Menü herunter, das dem Anwender sofort eine Übersicht über die Auswahl gibt.

User-Tipp: Schnelles Selektieren in Word

Newsletter_Selektieren_220_20140502Da wir tagtäglich unzählige Male Texte oder Abschnitte selektieren müssen, lohnt es sich, die Selektionstechniken zu optimieren. Anstatt z.B. ein einzelnes Wort mit gedrückter Maustaste zu überfahren, kann man dieses auch doppelklicken. Falls Sie einen ganzen Abschnitt – das sind in Word sämtliche Zeichen zwischen zwei Absatzmarken (¶) – klickt man drei Mal schnell in Folge an einer beliebigen Stelle in den Abschnitt. Um alle Elemente eines Dokuments zu selektieren, verwenden Sie das Tastaturkommando Ctrl-a.

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Kommentar

Es ist ja kein Geheimnis, dass gewisse betriebswirtschaftliche Begriffe bis heute komplett falsch verstanden werden. Um diesen Irrtümern entgegenzutreten und diese ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, haben wir für Sie hier einige klärende Definitionen:

  • Lager-Bestand: Anzahl der im Keller noch vorhandenen Bierflaschen
  • Masseinheit: 1 Mass = 1 Liter
  • Kostenstelle: Damit können eigentlich nur die eigenen Kinder gemeint sein
  • Rabattstufen: treppenartige Abstufung im Gartenbau, siehe auch Rabattenbepflanzung
  • Fälligkeit: Datum, an dem es einem Baum an den Stamm geht
  • Journal-Eintrag: Bericht in einer Zeitung
  • Zahlungsfrist: der Umstand, dass eine Zahlung das ganze schöne Geld auf dem Konto frisst
  • Gut-Haben: allgemeines menschliches Bedürfnis, es im Leben gut zu haben
  • Debi-Tor: Ein im Fussball auftretendes Gefühl, ein Tor zu bekommen

Michael Thoma