Newsletter vom 12.09.2013

NEWSLETTER / 12.09.2013

Sehr geehrte Damen und Herren

Im heutigen Hauptartikel erfahren Sie, wie wir mit dem Projekt Code2You Partnerschaften hinsichtlich gemeinsamer Nutzung von Programmcode fördern. Und im Kommentar erzählt uns Holzwurm Linus, wie er zur idealen Partnerschaft kam.

Code2You – partnerschaftlich Software-Code nutzen

Sie sind Hersteller einer ERP-Software, im Markt etabliert, betreuen viele Kunden – kurzum: Ihr Geschäft läuft rund. Ihr Produkt läuft stabil, ist jedoch in die Jahre gekommen. Es ist absehbar, dass die Portierung auf eine neue Technologie nur noch eine Frage der Zeit ist.

Code2You_200Ihre Situation
Falls nicht schon geschehen wird in naher Zukunft die Programmierumgebung, in der Ihre Software entwickelt wurde, weder weiter entwickelt noch Support angeboten. Damit steigen die Risiken beim Betrieb. Ihren Kunden möchten Sie Applikationen anbieten, die mit der technologischen Entwicklung Schritt halten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, steht schon bald eine Neuprogrammierung an, deren Kosten jedoch schwer einzuschätzen sind. Die Finanzierung und das Risiko von Kostenüberschreitungen stellen für Ihren Betrieb eine grosse Belastung dar.

Unsere Entwicklung – die Lösung für Sie
Wir haben in 4-jähriger Aufbauarbeit ein ERP-System programmiert, das alle Komponenten einer Handelslösung beinhaltet: Kunden, Interessenten, Adressen, Kontakte, CRM, Artikel, Aufträge, Debitorenverwaltung, Kreditorenverwaltung und Lager. Durch Verwendung von Bibliotheken und Sourcecode
• verringert sich Ihr Aufwand
• sind die Kosten kalkulierbar
• erhalten Ihre Kunden in kürzester Zeit ein Programm auf moderner Basis

Werfen Sie einen Blick auf unser Produkt AOC Enterprise unter http://www.addon.ch/erp_betriebswirtschaftliche_software.htm

Eigenschaften der Applikation
Bei der Entwicklung haben wir die folgenden Schwerpunkte konsequent umgesetzt:

• Erweiterbarkeit durch modularen Aufbau
• Objektorientiertes Design
• Controller für alle Anzeigen
• 4-schichtige Architektur: GUI, Objekte, Datentransfer, Datenbank
• Vollständige Dokumentation für Konzept und Code

5 Stufen – Ihr Nutzen
Sie wählen bei Code2You aus 5 Zusammenarbeitsstufen aus. So bestimmen Sie selbst, wieviel Eigenleistung Sie investieren wollen. Für Erweiterungen und Anpassungen steht auf jeder Stufe unser Entwicklungsteam zur Verfügung.

Ihr neues Business
Unser Code kann für Sie der Einstieg in eine neue Geschäftstätigkeit sein. Auf den bestehenden Strukturen bauen Sie mit geringem Aufwand Ihr eigenes Programm auf, überzeugen auf dem Markt mit einer modernen Lösung und generieren über individuelle Erweiterungen Zusatzaufträge.

Echte Zusammenarbeit
In unserer Lösung steckt viel Herzblut. Die Begeisterung für gute Produkte möchten wir gerne teilen, deshalb sind wir an einer echten Zusammenarbeit interessiert. Wir stellen Ihnen mit unserem Code viel Knowhow zur Verfügung, dessen Erarbeitung Sie sich ersparen. Mit dem Code erhalten Sie einen günstigen, schnellen und sicheren Weg zur Modernisierung Ihrer Software-Lösung.

Für genauere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Kurt Bleisch unter 044 942 50 60.

Das Interview: Heute mit Andrea Meili

Andrea Meili beschäftigt sich auch mit Fragen rund ums Geschäft. Und im Gespräch mit ihrer Tochter setzt sie auch Puppen ein.

Meili_Andrea_220_20130830M.T: Du bist bei uns in der Administration und Buchhaltung tätig. Was genau ist dein erlernter Beruf?

A.M: Ich habe das KV auf der Bank gemacht, arbeitete anschliessend bei Banken, KMU und machte berufsbegleitend das höhere Wirtschaftsdiplom. Danach hatte ich die Idee, den Marketingplaner anzuhängen. Jedoch konnte man damals diese Ausbildung nur machen, wenn man schon in diesem Bereich tätig war.

M.T: Dann beschäftigen dich also auch Fragen rund um ein Unternehmen?

Ja, vor allem Abläufe und die Menschen in einem Betrieb interessieren mich. Wie ist es zum Beispiel möglich, Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren? Oder wie erreiche ich, dass sie mit viel Freude und Herz an die Arbeit gehen? Was benötigt ein Betrieb, um rentabler zu werden?

M.T: Und die Antworten?

Für mich persönlich verhält es sich so: Wenn ich mit Freude und Herzblut an meine Arbeit gehe, dann geht diese flott von der Hand und ich bin motiviert für Weiteres und Neues.

Gehe ich mit Widerwillen an die Arbeit, so sehe ich nur die Steine, die im Weg liegen und verliere den Fokus auf das Resultat.

M.T: Du hast auch in grösseren Betrieben gearbeitet. Wie hast du dort Mitarbeitermotivation erlebt?

A.M: Bei Grossbetrieben kannst du dich besser durchmogeln. Es gibt Leute, die einfach nur ihren Job machen. In gewissen Bereichen ist deren Leistung schwierig messbar. In anderen Bereichen kann die Leistung aber sehr wohl aufgrund des Umsatzes, der realisierten Termine und Anzahl Abschlüsse bewertet werden.

M.T: Als du auf Stellensuche warst, hast du dir bewusst einen Software-Hersteller als Arbeitgeber ausgesucht oder war es Zufall?

A.M: Das war nicht bewusst gewählt. Ich habe das Jobprofil im Inserat gelesen, mich auf der Homepage informiert und sagte zu mir: Das ist mein Job!

M.T: Was hat dich speziell angesprochen?

A.M: Das Gesamtbild und die Aufgabenstellung haben mich direkt angesprochen. Zudem kann ich meine Erfahrungen einbringen und viel Neues dazulernen. Das hat mich angespornt.

M.T: Hast du hier auch das angetroffen, was du dir vorgestellt hast?

A.M: Sagen wir es so: Die Einarbeitungszeit mit meiner Vorgängerin war mir mit etwa einer Woche zu kurz, da kam ich schon etwas ins Schwimmen. Doch das selbständige Arbeiten und die Vielfältigkeit der Arbeit selbst haben mich motiviert, das Ufer zu erreichen.

M.T: Gibt es hier in der Firma Tätigkeiten, die auf einer 10-er-Skala eine 10 oder andere, die eher eine 1 bekommen?

A.M: Ich ertappe mich bei neuen Aufgaben, wo ich mich erst mal frage: Wie mache ich das? In dieser Situation ist es nie ein hochjauchzendes Jupi-Yeah. Sobald diese auf Kurs ist, breitet sich ein überzeugender Wow-Effekt aus.

M.T: Du hast zwei Töchter. Inwiefern siehst du in ihnen deine Eigenschaften oder die Eigenschaft des Vaters?

A.M: Ein wenig Papi, ein wenig Mami und ganz viele Wunder… Die beiden sind unterschiedliche Persönlichkeiten und verfügen über Eigenschaften, die in uns als Eltern ähnlich wiedererkennbar sind und solche, die ich für mich persönlich gerne stärker ausleben möchte.

M.T: Kannst du Entwicklungen deiner Töchter, die in die falsche Richtung laufen, korrigieren?

A.M: Als Eltern auf die persönliche Entwicklung Einfluss zu nehmen ist sicher schwierig. Bei der jüngeren Tochter konnte ich mit Handpuppen Verschiedenes kindsgerecht thematisieren. Doch grossen Erfolg erzielten wir mit einfachem Vorleben.

M.T: Gibt es Verhaltensweisen, die in den Genen drinstecken, auf die du keinen Einfluss hast?

A.M: Ich tu mich schwer mit der Aussage, es stecke in den Genen. Für mich ist jeder lernfähig. In unserer Familie gibt es Leitplanken, ab und zu verhandelbare und auch feste, an denen wir uns orientieren und die wir einzuhalten versuchen.

Fazit für mich: Grundsätzlich ist für mich das Durchsetzen der Grenzen die Herausforderung in unserer Familie.

User-Tipp: Spalten in Word 2010

Newsletter_Spalten_Word_20130823_thWenn Text in zu breiten Zeilen angeordnet ist, leidet die Lesbarkeit, da sich das Auge beim Sprung auf die nächste Zeile verirren kann. Als Regel gilt: Pro Zeile sind 40 – 60 Buchstaben ideal. Es bietet sich deshalb an, lange Texte in Spalten anzuordnen. Gehen Sie in Word 2010 folgendermassen vor: Wählen Sie unter Seitenlayout den Begriff Spalten und wählen Sie die Anzahl Spalten. Mit zwei Spalten erhalten Sie auf einem hochformatigen A4-Blatt eine gute Aufteilung und Lesbarkeit.
Ihnen ist bestimmt nicht entgangen, dass einige Teile in diesem Newsletter in diesem Sinne nicht ideal formatiert sind. Dies werden wir bis zum nächsten Newsletter selbstverständlich bereinigen.

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Kommentar

Der Holzwurm Linus hat sich einen besonderen Wohnort ausgesucht: Er haust in einer dicken alten Tür im Stadthaus. Jeden Morgen beginnt er, sich seinen Weg zu nagen, und alle Tage wieder rieselt so das Holzmehl leise auf den Fussboden – im Amt für Schädlingsbekämpfung.

Einerseits ist sein Leben langweilig, denn er hat immer das gleiche Brett vor dem Kopf. Andererseits hat er ein bewegtes Leben, denn täglich gibt´s mehrere Erdbeben, die jeweils abrupt mit einem Knall ins Schloss enden. Diese Unruhe macht den Holzwurm manchmal schon staubig. Und das einsame Bohren macht ihn etwas traurig. Er wünschte sich schon jemanden, der mit ihm eine zweite Röhre bohren würde.

Eines Tages wird´s dann richtig laut. Ein superschneller, glänzender Holzwurm bohrt sich direkt vor seinem Fresswerkzeug durch die Tür. «Wow, echt scharf!», entfährt es Linus. Der vorlaute Kollege macht ihm mit seiner Gefrässigkeit mächtig Eindruck. «Wie sich dieser fremdartige Holzwurm dreht und windet!» erfreut sich Linus. Er staunt einfach nur Löcher.

Der metallisch-glänzende Holzwurm kommt in den folgenden Tagen immer wieder auf Besuch. Linus ist nun überglücklich, denn er hat in ihm endlich einen echten Partner gefunden, mit dem er das gleiche Ziel verfolgt, nämlich gemeinsam ganz tolle Löcher bohren. So kommen sie schneller weiter – dank einer richtigen Partnerschaft. Und vielleicht, ja vielleicht hat sich Linus ja ein ganz bisschen in den schnellen Holzwurm verliebt.

Michael Thoma