Newsletter vom 19.12.2013

NEWSLETTER / 19.12.2013

Sehr geehrte Damen und Herren

Unser heutiger Newsletter widmet sich den Farben, der Handschrift und der Chance, wie wir unserer Kreativität in der Weihnachtszeit etwas nachhelfen können. Im Kommentar bekommen Sie von Michael Thoma dann einige Tipps, wie Sie Ihr Leben nebst der Work-Life-Balance noch etwas ausgeglichener gestalten.

Farbe, Handschrift – Kreativität, Individualität

Wie viel Farbe braucht der Mensch? Welche Farben tun uns gut? Und wie stark ist die Wirkung von Farben auf uns?

Weihnachtskarte_2013-2014_Farbstifte_20141205_thFarbe & Handschrift
Farben spielen in unserem Alltag eine grosse Rolle. So ist das Aufmerksamkeit erregende Rot die ideale Farbe für Warnschilder, der grüne Wald die beruhigende Oase und das Vertrauen erweckende Blau eine häufig in Firmenlogos anzutreffende Farbe. Bei der Gestaltung von Räumen ist der Farbgebung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. So wird ein rot gestrichenes Schlafzimmer wohl kaum schlaffördernd sein und eine schwarz gestrichene Wand kein Kind glücklich machen. Bei den Sprösslingen ist Mehrfarbigkeit angesagt: Spielzeuge leuchten meist gleichzeitig in mehreren Farben.

Das alte regenbogenfarbene Apple-Logo mit dem Geist der jungen Garagenfirma musste im Laufe der Zeit dem einfarbig schlichten angebissenen Apfel der Seriosität weichen. Wo es in den Kinderschuhen noch farbig sein darf, treten mit dem Erwachsenwerden mehr und mehr konservative Farben in den Vordergrund. Im Übrigen sind bei uns Farben ganz einfach Orientierungshilfen wie im Parkhaus oder auf dem Spielbrett. Selbst Bienen bekommen Hilfe beim Bienenhaus-Eingang in Form einer farbigen Hausnummer.

Farbig geht´s manchmal auch bei Handgeschriebenem zu und her. Kinder lieben es, Texte mit Farbstiften zu schreiben, wo jeder einzelne Buchstabe in einer anderen Farbe steht. Erwachsene bevorzugen heute wieder häufiger schicke Füllfedern und schreiben so Briefe, die Individualität und Persönlichkeit ausstrahlen. Gerade im digitalen Zeitalter beeindrucken solche Briefe auf besondere Weise. So wirkt ein handgeschriebener Liebesbrief ungleich romantischer als das Pendant aus dem Tintenstrahldrucker.

Im übertragenen Sinn kann auch eine Vorgehensweise oder ein Produkt eine Handschrift tragen. So erhalten unsere Produkte dank sauber definierter Programmierrichtlinien eine klare Struktur, es entwickelt sich ein Programmierstil, unsere Software erhält eine Handschrift. Diese setzt unsere Software auf eine gemeinsame Basis, die es uns erlaubt, sich in all unseren Projekten sofort zurechtzufinden. Wir schreiben quasi im gleichen «Dialekt» innerhalb einer Programmiersprache.

Kreativität & Individualität
Auf die mit Pendenzen prall gefüllte Adventszeit folgt die – hoffentlich – ruhigere Weihnachtszeit. Sie bietet die Möglichkeit, das unterm Jahr Vor-sich-her-Geschobene anzugehen. Da ist endlich Zeit, die Fotos der Sommerferien zu ordnen und ein hübsches Buch zusammenzustellen. Man findet endlich die Musse, am geduldig in der Garage wartenden Oldtimer weiter zu restaurieren und werkeln. Da entsteht plötzlich Neues beim Malen, Basteln und Gestalten. Und vielleicht bringt man die brach liegende Füllfeder auf Vordermann und schreibt einem seiner Lieben eine Weihnachtskarte.

Wer eine ausgeglichene Work-Life-Balance anpeilt, für den ist die Weihnachtszeit die letzte Chance im alten Jahr, die Waage in die Horizontale zu bringen. Es ist die ideale Zeit, das Geschäft in der Prioritätenliste ordentlich abzustufen und die persönlichen Bedürfnisse wie Familie und Hobbys ganz oben hinzustellen. Es ist die Zeit, nicht erreichbar zu sein, keine geschäftlichen Entscheide treffen zu müssen und Schabernack mit den Kindern zu treiben. Es ist die Zeit, seiner kreativen Ader Raum zu geben und seiner Individualität Ausdruck zu verleihen.

Wir finden, dass das Leben individueller werden sollte,
so individuell wie handgeschriebene Weihnachtskarten.

Wir wünschen Ihnen fürs 2014 viele farbige Ideen
und kreative Momente.

Das softline-intra-Team

User-Tipp: Serientyp in Outlook 2010

Newsletter_Outlook_Serientyp_20131014Falls Sie jede Woche immer wiederkehrende Termine wie z.B. Sitzungen haben, dann geben Sie diese folgendermassen ein: Klicken Sie auf den Reiter Start und unter Neu auf Neuer Termin.Wählen Sie dann Optionen – Serientyp. Geben Sie anschliessend den Termin und das Serienmuster ein. Unter Seriendauer können Sie zudem definieren, ob und wann die Terminserie enden soll. Wenn Sie bei Erinnerung unter Optionen eine Zeitdauer wählen, werden Sie jedes Mal auf den Termin aufmerksam gemacht.

Mitarbeiter-Portraits & Mitarbeiter-Suche

Newsletter_Zeigefinger_20131031_thSeit nun schon sieben Jahren versenden wir mit unserem Newsletter Mitarbeiter-Portraits. Da ich inzwischen mit jedem in unserer Firma ein Interview geführt habe, beenden wir diese Serie – und suchen gleich neue Mitarbeiter. Falls Sie Interesse haben, in einer kleinen, sympathischen Firma als Applikationsentwickler zu arbeiten, dann melden Sie sich bei Herrn Bleisch unter 044 942 50 60.

Zweck dieses Newsletters, Copyright

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Kommentar

Ist ja einfach: Lebe etwas mehr und arbeite etwas weniger, dann ist deine Work-Life-Balance in Ordnung. Gottseidank haben wir das schon längstens im Griff. Es ist ja voll easy, den Chef davon zu überzeugen, dass ich in Zukunft nur noch 60% arbeiten werde. Und auch meine Frau wird Luftsprünge machen, wenn gleichzeitig Ende Monat 40% weniger Kohle aufs Konto fliesst und ich ihr Zuhause dafür 40% mehr auf den Füssen rumstehe. Somit ist die Chef-Ehefrau-Balance auch ausgeglichen. Also bringe ich mein Leben mit weiteren Massnahmen in die Balance.

1. Spazier-Spielkonsolen-Balance: Spazieren ist gefährlich, da man auf dem Eis ausrutschen oder von umfallenden Bäumen erschlagen werden könnte. Massnahme: Playstation entstauben.

2. Fiat-Maserati-Balance: Mehr Leben heisst mehr Spass. Da mein Fiat dies schon lange nicht mehr macht, muss etwas mit Spassfaktor her. Massnahme: Sparen.

3. Slowfood-Fastfood-Balance: Durch zeitraubende und Small-Talk-geschwängerte Mittagessen werden wertvolle Zeit-Ressourcen verschleudert. Massnahme: Lunch von Zuhause mitnehmen. Unterstützt Massnahme 2.

4. Hawaii-Daheim-Balance: Das langweilige Rumhängen an überfüllten Sandstränden und das endlose Ertragen von quengelndem Kindergeschrei in Hotels strapaziert nur die Nerven. Massnahme: Ferien zuhause. Nebenbei: Unterstützt Massnahme 2.

5. Spa-Sprudelmatte-Balance: Wellnesstempel sind teuer und liefern als Resultat nur Fusspilz. Massnahme: Wir reanimieren unsere alte Sprudelmatte und entspannen zuhause viel günstiger. So ganz nebenbei: Unterstützt Massnahme 2.

Im Übrigen werde ich die Promille-VitaminC-Balance ins Lot bringen, denn so lässt sich viel besser Maserati fahren.