Newsletter vom 11.05.2006

NEWSLETTER / 11.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren

Die wärmere Jahreszeit steht nach einem langen Winter vor der Tür. Sie treibt uns nach draussen, sie stachelt in uns den Nomaden wieder an. Jeder macht sich Gedanken, wo er dieses Jahr die Ferien verbringen will. Wir widmen uns in diesem Newsletter im Beitrag Auf zu neuen Ufern einer etwas anderen Reise, einem Flug zu einem gemeinsamen Ziel.

Nehmen Sie Platz, es kann losgehen.

Kurt Bleisch

Auf zu neuen Ufern

Was hat die Reise der Zugvögel mit einer Firma zu tun? Warum dieses Bild auf der Image-Broschüre von softline intra AG? Es ist die Geschichte von der Reise einer EDV-Lösung. Am Anfang steht die Idee eines Zieles und der Wille, dieses Ziel zu erreichen. Oder sogar der Drang, die Notwendigkeit, dieses Ziel zu erreichen.

Genau da kommt softline intra AG ins Spiel – als Ihr Reiseleiter. Während die Zugvögel von einem Instinkt und einem inneren Kompass geleitet werden, ist es unsere Aufgabe, die Wege zu den gesteckten Zielen aufzuzeigen und mit Ihnen zu erreichen – mit den richtigen Zwischenzielen, ohne Absturz und ohne Umwege. Wir kennen viele Routen, weil wir sie schon oft geflogen sind – das ist die Erfahrung. Doch immer wieder entdecken wir auch Neues, andere klimatische Verhältnisse, Auf- und Abwinde – da ist dann Innovation und Kreativität gefordert.

Eine erste Analyse zeigt, ob mit einer Individualentwicklung der richtige Weg eingeschlagen wird, ob die Richtung stimmt. Reisen Sie besser mit einer Standardlösung, vermitteln wir Ihnen den entsprechenden Anbieter. Weisen Ihre Anforderungen in Richtung einer Individuallösung, so begleiten wir Sie bis zum Ziel und betreuen Sie während der gesamten Verwendung der Lösung kompetent.
Es gibt viele Gründe, sich für eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu entscheiden. Wenn Sie zum Beispiel ganz bestimmte Abläufe haben, die genau so laufen müssen – Ihr Geschäft, Ihr Know-how – dann wollen Sie nicht alles für eine Standardlösung über den Haufen werfen. Unsere Lösungen passen sich Ihrem Geschäft an. Oder wenn Sie nicht die restlichen 90% der Funktionen einer Standardlösung, die Sie nicht benötigen, mitbezahlen wollen, dafür aber wegen einer Zusatzfunktion vom Standard abweichen und dies bei jedem Update zu spüren bekommen. Eine Individuallösung beinhaltet genau das, was Sie brauchen. Ohne Ausnahme! Miteinander werden wir das Ziel erreichen, Flügelschlag für Flügelschlag.

Wir begleiten Sie. Auf zu neuen Ufern.

Kurt Bleisch

P.S. Falls Sie sich mit dem Titelbild unserer neuen Image-Broschüre nicht begnügen wollen, können Sie sich über den Feedback-Button am unteren Rand dieses Newsletters die ganze Broschüre zusenden lassen.

Gesundheits-Tipp: Wasser

Wassermangel ist eines der grössten Gesundheitsrisiken – vor allem für Menschen ab 40 Jahren. Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Allergien, Gedächtnisschwäche, Atembeschwerden, Kreislaufbeschwerden, Hautleiden – das kann alles mit Wassermangel zu tun haben. Ab 40 Jahren braucht der Mensch immer mehr Wasser um fit zu sein, gleichzeitig lässt aber das Durstempfinden immer mehr nach.

Hier nur einige der meist unbekannten Wirkungen von Wassser:

Wasser und Immunkraft
Wenn die Schleimhäute in Hals und Nase ausgetrocknet sind, verringert sich die Immunabwehr um bis zu 50%. Wasser spült Abbauprodukte aus dem Körper. Wenn man zu wenig trinkt, dann bleiben Giftstoffe im Körper – und diese belasten das Immunsystem.

Wasser und Gehirn
Da das Gehirn zu 90% aus Wasser besteht, wirkt sich Flüssigkeitsmangel dort besonders stark aus: Innerhalb von Minuten können Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Migräneanfälle entstehen.

Wasser und Bandscheiben
75% des Oberkörpergewichtes werden durch das Wasservolumen getragen, das im Bandscheibenkern gespeichert ist. Durch den Druck des Körpergewichtes wird bei Bewegungen dauernd Wasser aus den Scheiben gepresst. Wenn man zuwenig trinkt, dann wird das Wasser dort nicht vollständig ersetzt. Die Bandscheiben trocknen aus, schrumpfen und verlieren ihre Stossdämpferfunktion.

Kaltes Wasser macht schlank
Wenn man kaltes Wasser trinkt, muss der Körper Energie aufwenden um es auf Körpertemperatur zu bringen. Ausserdem erhöht Wasser die Stoffwechselrate und die Fettverbrennung.
Bei Wassermangel nimmt man zu – das Fettgewebe wächst. Denn der Wassermangel wird vom Körper als Notstand begriffen. Der Organismus beginnt dann, Kalorien als Fett zu speichern. Wer zu wenig trinkt, nimmt automatisch zu.

Wasser und Energie bzw. Müdigkeit
Ein Flüssigkeitsverlust von 2% verursacht einen Leistungsverlust von 20%. Wenn der Wasseranteil im Körper sinkt, dann wird das Blut dickflüssig. Dann kann es weniger Sauerstoff transportieren. Das sind die Konsequenzen, die bereits nach geringem Flüssigkeitsmangel auftreten können: Müdigkeit, Schwindel, Herz-Kreislaufbeschwerden.

Allergien werden gefördert durch Wassermangel
Wenn man zuwenig trinkt, steigt der Histaminspiegel im Körper und dadurch das Risiko von Allergien, denn diese werden durch eine unkontrollierte Produktion dieses Histamines ausgelöst.

Wasser und Faltenbildung
Die Haut besteht zu 65% aus Wasser. Wenn zu wenig Wasser getrunken wird, dann nimmt die Widerstandskraft der Haut ab, die Haut trocknet aus, es bilden sich Falten.

Signale
Ein deutliches Warnsignal ist z.B. ein trockener Mund. Der Urin sollte nur schwach gefärbt sein.

Tipps
Jede Stunde ein Glas Wasser ohne Kohlensäure trinken! Bis mittags sollte man schon 1 Liter Wasser getrunken haben. Während des Essens sollte man möglichst wenig trinken, damit die Magensäure und die Magensäfte nicht zu sehr verdünnt werden und somit ihre Aufgaben optimal erfüllen können.

Literaturtipps:
Dr. med F.Batmanghelidj: Wasser, die gesunde Lösung
Dr. med F.Batmanghelidj: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!

Dieser Gesundheits-Tipp wurde uns von Christine Thanner, http://www.vitalitaets-management.ch/ zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

User-Tipp 1: Vorsicht bei Emailversand an mehrere Empfänger

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Für einen Versand an mehrere Empfänger ist Email ja geradezu die ideale Lösung. Vorsicht ist jedoch bei der Umsetzung angezeigt. Falls Sie alle Adressen in die An…-Zeile setzen, erhält jeder dieser Empfänger nebst dem Email-Inhalt auch alle Email-Adressen. Das ist wahrscheinlich nicht im Sinne aller Empfänger. Lösen Sie das Problem folgendermassen:
Setzen Sie Ihre eigene Emailadresse in die Zeile An… und die Email-Adressen aller Empfänger in die Zeile Bcc… Die Empfänger Ihrer Email-Mitteilung sehen dann nur gerade den Inhalt und von wem das Email gesendet wurde – die anderen Empfänger erscheinen nirgends. Zweiter Vorteil: Sie erhalten selber das Email und haben damit die Kontrolle, ob das Email korrekt versendet wurde.

Hinweis: Falls die Zeile Bcc… bei Ihnen nicht angezeigt wird, so können Sie diese bei Outlook über das Menü Ansicht – Bcc-Feld einblenden.

User-Tipp 2: Manueller Seitenwechsel in Word

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Um alle Kapitel in einem umfangreichen Worddokument sauber darzustellen, macht es Sinn, jedes Kapitel auf einer neuen Seite zu beginnen. Setzen Sie dafür den Cursor ans Ende des Kapitels und wählen Sie Einfügen und dann Manueller Wechsel. Im anschliessenden Fenster klicken Sie auf Seitenwechsel und dann auf O.K. Falls Sie in Word den Button Absatzmarke aktiviert haben – siehe Bild links – wird auf dem Bildschirm der Seitenwechsel auch sichtbar. Auf dem Ausdruck wird dieser selbstverständlich nicht erscheinen.
Der grosse Vorteil dieser Funktion: Die Struktur des Dokuments bleibt auch dann erhalten, falls Sie ein Kapitel ergänzen oder kürzen.

Hinweis: Sie erhalten den Manuellen Seitenwechsel schneller, wenn Sie die Tasten Ctrl und Return gleichzeitig drücken.

Zweck dieses Newsletters, Copyright

Diese Art der Korrespondenz ist absichtlich von uns gewählt worden, um wertvolle Naturressourcen zu schonen. Dieses E-Mail ist ausdrücklich nicht verschickt worden, um betriebliche Vorgänge zu stören und dient ausschliesslich dazu, auf einfachste Weise unverbindlich zu informieren. Falls unser Newsletter nicht erwünscht ist, so bitten wir um eine Mitteilung über den Newsletter-Abmelden-Button weiter unten in diesem Mail.

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© softline intra AG, 8610 Uster, 2006

Kommentar

Wir wissen es ja alle: Arbeit macht glücklich!

Wir springen täglich voller Elan um 6 Uhr aus den Federn, streichen mit zwei lachenden Augen das Frühstücksbrötchen, sürpfeln genüsslich den Kaffee und strömen im Fluss der hellwachen Arbeiterschaft in Richtung Arbeitsplatz. Da treffe ich lauter gut gelaunte Mitarbeiter, die mir jederzeit hilfreich zur Seite stehen, der Teamgeist blüht. Da opfern wir die im Vormitternachtsschlaf angesparte Lebensenergie noch so gerne der Firma.
Und wenn wir nicht gestorben sind, dann arbeiten wir heute noch.

Tatsache ist, dass das Glücklichsein von Menschen sehr häufig weniger über Ferien- oder Freizeit, sondern mehr über eine gute Arbeitssituation definiert wird. Da verbringen wir einen Grossteil unserer Zeit, da soll es uns gut gehen. Einverstanden, es ist leider selten in einer Firma so. Der chronisch meckernde Bürogenosse verströmt wie jeden Tag Wintergefühle, die Bürohilfe nervt wieder mit ihren interessanten Stories vom Vorabend und der Chef surrt wie von einer Tarantel gestochen quer durchs Bürohaus und verteilt «Komplimente».

Dass ich nicht auf alles Einfluss nehmen kann, ist klar. Doch gibt es Dinge, wo wir mehr Einfluss haben: Auf unsere Gesundheit am Arbeitsplatz. Die Massnahmen sind oft sehr einfach.
Wir legen diesem und den folgenden Newslettern jeweils einen Gesundheits-Tipp bei. Diese stammen von Christine Thanner, www.vitalitaets-management.ch. Sie forscht in diesem Gebiet und bietet Seminare zu diesen Themen an. Heute geht´s ums Wasser.

Ich gebe ja zu, dass ich nicht zu jenen Menschen gehöre, die jeden gut gemeinten Tipp sofort umsetzen, schliesslich muss ich ja auch noch arbeiten. Deshalb müssen die Massnahmen äusserst einfach sein. Bei mir jedenfalls steht schon ein Glas Wasser auf dem Tisch.

Michael Thoma