Newsletter vom 19.02.2009

NEWSLETTER / 19.02.2009

Sehr geehrte Damen und Herren

In diesem Newsletter steht die Markteinführung der von softline intra AG entwickelten Businesssoftware AOC im Vordergrund. Im zweiten Teil geht´s dann um die neue Homepage von softline intra AG. Was hier schon verraten sei: Wir verwenden ganz bestimmt nicht den Standard-Einleitungssatz «Wir sind stolz, …» Im dritten Teil erfahren Sie schliesslich einiges über das Leben unseres Mitarbeiters Fabiano Cuccu.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

Kurt Bleisch
Geschäftsführer

AOC-Software

softline intra AG entwickelt im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Addon Center GmbH die Basisversion der AOC-Software. Dies ist eine betriebswirtschaftliche Lösung, die den gesamten Kundenprozess von Offerte über die Lagerverwaltung bis zu den Debitoren beinhaltet.

Die AOC-Software deckt genau jene Bedürfnisse ab, die Sie als KMU brauchen. Sie erhalten eine auf Ihre Geschäftsabläufe optimal zugeschnittene Anwendung mit jenen Modulen und Anwenderfunktionen, die Sie wirklich benötigen.

Stellen Sie sich Ihre Software individuell aus folgenden Modulen zusammen:
• Zentraleinheit
• Adresse, Artikel und Auftrag
• Marketing und Verwaltung der Geschäftsbeziehungen (CRM)
• Bestell- und Lagerverwaltung
• Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung
• Schnittstellenmodule FiBu und Lohn

AOC gibt´s für folgende Branchen:
• Handels- und Vertriebsunternehmen
• Kunst- und Rahmungsateliers
• Weinproduktion- und Vertrieb oder Getränkehandel
• Versicherungstreuhand und Maklerbüros
• Gebäude- und Reinigungsunterhalte
• Bewachungs- und Sicherheitsdienste

Die auf .Net programmierte Lösung stellt sicher, dass kundenspezifische Erweiterungen einfach integriert werden können. Sagen Sie uns, welches Ihre Zusatzwünsche sind, und wir bauen die entsprechenden Funktionen ein. AOC ist also heute schon auf Ihre Zukunft vorbereitet.

Bei einem persönlichen Gespräch erläutern wir Details und demonstrieren Ihnen die Software.

Das Interview: Heute mit Fabiano Cuccu

Fabiano Cuccu arbeitete bei einem Bauern um seinen ersten PC zu finanzieren, und er hat einen Raus-aus-dem-Business-Schalter. Ausserdem schätzt er einen Mondflug einfacher ein als gewisse irdische Vorhaben.

Michael Thoma: Du arbeitest jetzt etwas länger als 1 Jahr bei softline intra AG. Wer oder was hat dich zu uns gebracht?

Fabiano Cuccu: Die neue Job-Vorstellung, die mehr mit Software-Entwicklung als mit Systemadministration zu tun hat. Ich sehe die Entwicklung von Software als die spannendste und herausforderndste Aufgabe.

M.T: Wie war denn dein Bildungsweg?

F.C: Damals gab es leider die heutigen Ausbildungswege noch nicht. So kam ich auf Umwegen zur Informatik. Nach Abschluss der Hotelhandelsschule übernahm ich bei einer grösseren Firma als Callcenter-Agent immer mehr Aufgaben auch im Bereich Systemadministration. Parallel eignete ich mir das nötige Wissen in diversen Kursen u.a. in einem Nachdiplomstudium Informatik an der Fachhochschule Zürich an. Schliesslich arbeitete ich in dieser Firma als Informatiker und realisierte selbständig ganze IT-Projekte.

M.T: Haben dir deine Eltern ein Nintendo in die Wiege gelegt?

F.C: Nur teilweise. Sie schenkten mir den legendären C64. Um meinen ersten «richtigen» PC zu finanzieren, arbeitete ich dann als Teenager einige Wochen bei einem Bauern.

M.T: Gibt es Arbeiten, die du mit Inbrunst anpackst, und gibt es auch welche, die du am liebsten über die Pensionierung hinausschieben würdest?

F.C: lacht – Am liebsten stürze ich mich in Arbeiten, wo ich neu Erlerntes einsetzen kann. Im vergangenen Jahr habe ich Wissen aus allen besuchten Kursen in verschiedenen Projekten anwenden können.

M.T: Dich sah man bisher eher selten am Mittagstisch. Machst du ein Diätprogramm durch oder ist dies eher ein Ritual?

F.C: Ich werde einfach sehr träge, wenn ich am Mittag viel esse. Zudem ist dies eine Systemadministratoren-Eigenheit: Häufig kann man Aufgaben nur dann erledigen, wenn niemand an seinem PC arbeitet.

M.T: Es gibt Menschen, die von einer Privataudienz bei Roger Federer träumen, andere möchten mal Space-Shuttle fliegen. Gibt es in deinem Leben einen verrückten Wunsch, den du dir einmal erfüllen möchtest? Vielleicht ein Abenteuer?

F.C: Ja, irgendwann in meinem Leben werde ich Vater…

M.T: …was man ja getrost als Abenteuer bezeichnen kann.

F.C: Das ist verrückter als alles andere. Auf den Mond fliegen kann man nebenbei. Ich kann ja meine Urne da hinaufschiessen lassen. Die wahre Herausforderung ist, Vater zu sein.

Äh, was bisher in diesem Interview fehlt, sind meine Hobbys…

M.T: Also, dann frage ich dich ganz offiziell: Welches sind deine Hobbys?

F.C: Billard spielen und Tauchen. Im Billard habe ich einen festen Spielpartner, das ist so etwas wie eine Ehe. Billard ist mein Raus-aus-dem-Business-Schalter. Ich lernte Billard nicht, um der beste Spieler dieser Welt zu werden, sondern weil ich dabei hervorragend abschalten kann.

M.T: Besser als mit allem anderem?

F.C: Nein, mit Tauchen geht´s noch besser. Leider haben wir in der Schweiz nicht gerade unbedingt immer ein Meer vor der Tür.

M.T: Dann löst du beim Spielen also nicht die noch offenen Programmierfragen?

F.C: Nein, das muss in den ersten 10 Minuten erledigt werden.

M.T: Das heisst?

F.C: Mein Spielpartner ist darauf trainiert, mich, falls ich ziellos in die Gegend schaue, darauf aufmerksam zu machen, dass auch MEIN Arbeitstag jetzt fertig ist.

 

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