Newsletter vom 04.07.2019

NEWSLETTER / 04.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren

Nebst der Neukunden-Akquisition ist die Pflege von bestehenden Kunden eine der vordringlichen Aufgaben in einer Firma. Lesen Sie dazu die Gedanken von Kurt Bleisch zum Thema langjährige Kundenbeziehungen. Im Kommentar von Michael Thoma geht es dann um ganz andere Beziehungen.

Langjährige Kundenbeziehungen

Betriebswirtschaftlich gesehen sind in Dienstleistungsfirmen die Lohnkosten der grösste Kostenfaktor. Werden Sparmassnahmen angekündigt, wird der Rotstift meistens beim Personalbestand angesetzt.
Ein weniger ins Gewicht fallender, jedoch nicht unwesentlicher Kostenpunkt ist die Kundenfluktuation. Wem bewusst ist, dass das Akquirieren eines Neukunden ein Mehrfaches vom Halten eines bestehenden Kunden kostet, wird seine Ressourcen dementsprechend ausrichten.

Es gilt also, einen Bestandskunden so zu bedienen, dass er sich auch in Zukunft wieder für dieselbe Firma entscheidet. Macht der Kunde immer wieder gute Erfahrungen, wird er kaum Ausschau nach einem anderen Anbieter halten. Die Zufriedenheit resultiert dabei aus guten Produkten einerseits und vorbildlicher Kommunikation andererseits. Um in der Software-Branche einen Kunden über Jahre halten zu können, müssen nicht wenige Voraussetzungen erfüllt sein.

Ein Software-Projekt muss innerhalb der vorgegebenen Frist und im Kostenrahmen abgeschlossen werden. Einen Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen, haben wir im Artikel Projekt als Prototyp beschrieben. Im Idealfall bauen wir eine Software von Grund auf neu und können ihr jene Strukturen geben, die spätere Erweiterungen einfach zulassen. Gefragt sind hier die Erfahrung und das vorausschauende Auge des Analytikers, um Lösungen für mögliche zukünftige Anforderungen bereits im Konzept vorbereitend anzulegen. Ist die Software dann in Betrieb, erlauben die genauen Kenntnisse des Programms uns, bei Fragen oder Ergänzungswünschen schnell zu reagieren.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor in Bezug auf Kundenzufriedenheit ist die umfassende Betreuung. Software-Kunden sind speziell darauf angewiesen, dass sie auch nach der Inbetriebnahme begleitet werden und über die Laufzeit der Software Zugriff auf das entsprechende Fachwissen der Herstellerfirma haben. Daraus haben sich in unserer Firma langjährige Geschäftsbeziehungen ergeben, die für beide Seiten Win-Win-Situationen darstellen: Wir erhalten neue Aufträge von Kunden, die es schätzen, dass wir als Hersteller ihnen über Jahre zur Verfügung stehen.

Für uns gilt es, die Erreich- und Verfügbarkeit jederzeit zu gewährleisten. Der Kunde darf erwarten, dass ihn sein Ansprechpartner zu Bürozeiten am Telefon persönlich begrüsst oder er zeitnah einen Rückruf erhält. So weiss er, dass er gut aufgehoben ist. Auf unserer Seite haben wir die Aufgabe, eine kompetente Ansprechperson bereit zu halten und einen zweiten Mitarbeiter als Backup im Projekt mitzuführen.

In jedem Fall sind das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung der Grundstein für eine lange, erfolgreiche Geschäftsbeziehung.

Kurt Bleisch

User-Tipp: Kategorisieren in Outlook

Mit den Kategorien haben Sie in Outlook die Möglichkeit, Ihre Kontakte in Gruppen zu organisieren. Die Gruppen, die Sie selbst benennen können, helfen Ihnen, jederzeit nach eigenen Bedürfnissen zu filtern. Um sie optisch voneinander zu unterscheiden, vergibt Outlook Farben.

Klicken Sie auf das Menü Start und dann auf Kategorien > Alle Kategorien. Hier verwalten Sie Ihre Kategorien. Um einen Kontakt einer Kategorie zuzuordnen, öffnen Sie diesen und wählen das Menü Kategorisieren. Sie können einem Kontakt auch mehrere Kategorien zuordnen.

Zweck dieses Newsletters, Copyright

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Kommentar

Wer als Mann nach den Wanderjahren die LAP (=Lebensabschnittpartner) Phase abschliesst und durch Beringung in den heilenden Stand der Ehe wechselt, kann nur profitieren. Die Ehe ist ganz klar eine WIN-Situation. Drum beherzige die folgenden Tipps:

Sei dir bewusst, welche Räume von *deiner Zuhause dir zur Verfügung stehen: Keller + Garage. Im Rest des Hauses bist du allenfalls geduldet.

Schuhkästen finden überall Platz, auch in **deiner Keller.

Streiche die Wortkombination Nein Schatz sofort und für immer aus deinem Wortschatz.

Akzeptiere, dass du bei ihrer Frage Welches Kleid findest du schöner? immer als Verlierer dastehst, egal was du antwortest. Du: «Ich finde das rote schöner». Deine Frau: «Was hast du denn gegen das blaue?»

Bleib locker beim Thema Höflichkeit beim Türöffnen: Wenn du dich bemühst, um als Erster bei der Tür zu sein, bist du ein Drängler. Wenn du ihr die Türe nicht öffnest, hast du sowieso verloren.

Widerstehe der Versuchung, dich auf der Shopping-Tour ins Kaffee neben dem Schuhladen zu setzen. Deine Meinung zu Schuhen ist gefragt, ob du eine hast oder nicht.

Das Leben ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen: Sie gibt sich die Sporen und nimmt sich deine Kreditkarte. Du gibst dir Mühe und nimmst ein leeres Konto in Kauf.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass der Kauf einer Handtasche der gemeinsamen Shoppingtour sofort ein Ende setzt. Sie findet auch noch eine zweite, dritte, vierte…

Ertrage ihre Blicke des Unverständnisses, wenn du nach fünf Minuten das Warenhaus mit acht soeben erworbenen identischen T-Shirts verlässt.

Drum zögere nicht, ihr so schnell als möglich das Ja-Wort zu geben:
Ja, ich trag den Müll hinunter.
Ja, zu viel Bier ist ungesund.
Ja, Männerabende sind doof.
Ja, ja, ja…

* Possessivpronomen gelten nur noch in der weiblichen Form
** auch deine Räume werden feminin

Michael Thoma